Tour nach Ubirr

2. März Heute sind wir bereits um kurz nach 6:00 Uhr aufgestanden. Nach dem Frühstück begann unsere Ubirr Combo Tour. Start war um 7:50 Uhr. Es ging zunächst zur Uranmine in der Nähe von Jabiru. Die Mine liegt im Nationalpark, wurde aber bereits vor der Gründung des Parks betrieben und darf daher weiterhin Uran fördern. Laut unserem Guide wird das Uran aber nur zu medizinischen und anderen friedlichen Zwecken genutzt. Eine Ausfuhr an Länder, die Atomwaffen besitzen ist nicht erlaubt. Der nächste Stopp führte uns dann nochmals zum Bowali Visitor Center, wo wir eine Stunde Aufenthalt hatten. Dann ging es Richtung Ubirr. Da der Magela Creek aber in der Regenzeit sehr viel Wasser führt, hatte er die Straße um gut 150 cm überspült. Wir mussten dort auf ein Boot umsteigen, welches von zwei Aborigines gefahren wurde. Sie hielten unterwegs mehrmals an und erzählten ein wenig über die Natur. So blieben wir bei einem Paperbarktree (Papierrindenbaum) halten und man erklärte uns, dass die Rinde auch zum Dachdecken, zur Herstellung von Decken, Betten, zum Einwickeln von Fisch und weiteren Sachen verwendet wird.
Nach einer guten Stunde haben wir dann wieder die Straße erreicht, wo ein weiterer Geländewagen stand. Dort hat unser Guide dann die Kühlboxen mit unserem Lunch wieder ausgeladen und die Wassertanks in den neuen Truck geladen. Dann sind wir nach Ubirr weiter gefahren. Hier gab es etliche Felsmalereien, die auf der nächsten Seite zu sehen sind, zu bestaunen und dann ging es noch einen steinigen Weg hoch zu einem Aussichtspunkt. Nach der Rückkehr zum Parkplatz wurde erst mal Lunchtime gehalten.
Die Uran-Mine bei Jabiru Die Uran-Mine bei Jabiru Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek
Dann ging es wieder zur überfluteten Straße, wo wir wieder das Boot bestiegen. Diesmal hielten die Aborigines an einem Punkt, wo die Krokodile ihre Eier legen und die Jungen großziehen. Leider hatten wir auch hier kein Glück und haben wieder kein Krokodil gesehen. Nachdem wir wieder unseren ursprünglichen Truck besetzt hatten, ging es zurück zum Hotel, wobei wir noch eine Stadtrundfahrt durch Jabiru machten. Dort sind in der Dry Season etwa 800 Menschen anzutreffen, in der Wet Season etwa 3000, von denen die meisten Touristen sind. Die Stadt wird ansonsten von den Minenarbeitern bevölkert. Am späten Nachmittag haben wir dann in der Gäste-Wäscherei noch Einiges gewaschen und am Abend in den Trockner umgefüllt.
Mit diesem Truck erfolgte der Ausflug Mit diesem Truck erfolgte der Ausflug Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Felsenkängurus Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Auf der Rückfahrt nach Jabiru Auf der Rückfahrt nach Jabiru Auf der Rückfahrt nach Jabiru Auf der Rückfahrt nach Jabiru Auf der Rückfahrt nach Jabiru Auf der Rückfahrt nach Jabiru

Tour nach Ubirr

2. März Heute sind wir bereits um kurz nach 6:00 Uhr aufgestanden. Nach dem Frühstück begann unsere Ubirr Combo Tour. Start war um 7:50 Uhr. Es ging zunächst zur Uranmine in der Nähe von Jabiru. Die Mine liegt im Nationalpark, wurde aber bereits vor der Gründung des Parks betrieben und darf daher weiterhin Uran fördern. Laut unserem Guide wird das Uran aber nur zu medizinischen und anderen friedlichen Zwecken genutzt. Eine Ausfuhr an Länder, die Atomwaffen besitzen ist nicht erlaubt. Der nächste Stopp führte uns dann nochmals zum Bowali Visitor Center, wo wir eine Stunde Aufenthalt hatten. Dann ging es Richtung Ubirr. Da der Magela Creek aber in der Regenzeit sehr viel Wasser führt, hatte er die Straße um gut 150 cm überspült. Wir mussten dort auf ein Boot umsteigen, welches von zwei Aborigines gefahren wurde. Sie hielten unterwegs mehrmals an und erzählten ein wenig über die Natur. So blieben wir bei einem Paperbarktree (Papierrindenbaum) halten und man erklärte uns, dass die Rinde auch zum Dachdecken, zur Herstellung von Decken, Betten, zum Einwickeln von Fisch und weiteren Sachen verwendet wird.
Die Uran-Mine bei Jabiru Die Uran-Mine bei Jabiru Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek Am Megela Creek
Nach einer guten Stunde haben wir dann wieder die Straße erreicht, wo ein weiterer Geländewagen stand. Dort hat unser Guide dann die Kühlboxen mit unserem Lunch wieder ausgeladen und die Wassertanks in den neuen Truck geladen. Dann sind wir nach Ubirr weiter gefahren. Hier gab es etliche Felsmalereien, die auf der nächsten Seite zu sehen sind, zu bestaunen und dann ging es noch einen steinigen Weg hoch zu einem Aussichtspunkt. Nach der Rückkehr zum Parkplatz wurde erst mal Lunchtime gehalten.
Mit diesem Truck erfolgte der Ausflug Mit diesem Truck erfolgte der Ausflug Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Felsenkängurus Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks Ubirr, Teil des Kakadu-Nationalparks
Felsenkängurus
Dann ging es wieder zur überfluteten Straße, wo wir wieder das Boot bestiegen. Diesmal hielten die Aborigines an einem Punkt, wo die Krokodile ihre Eier legen und die Jungen großziehen. Leider hatten wir auch hier kein Glück und haben wieder kein Krokodil gesehen. Nachdem wir wieder unseren ursprünglichen Truck besetzt hatten, ging es zurück zum Hotel, wobei wir noch eine Stadtrundfahrt durch Jabiru machten. Dort sind in der Dry Season etwa 800 Menschen anzutreffen, in der Wet Season etwa 3000, von denen die meisten Touristen sind. Die Stadt wird ansonsten von den Minenarbeitern bevölkert. Am späten Nachmittag haben wir dann in der Gäste-Wäscherei noch Einiges gewaschen und am Abend in den Trockner umgefüllt.
Auf der Rückfahrt nach Jabiru Auf der Rückfahrt nach Jabiru Auf der Rückfahrt nach Jabiru Auf der Rückfahrt nach Jabiru Auf der Rückfahrt nach Jabiru Auf der Rückfahrt nach Jabiru
Auf der Rückfahrt
Auf der Fahrt nach Ubirr